History informations - Wuppertal

The name of the City

Barmen-Elberfeld,
Elberfeld-Barmen,
Wuppertal,
Wupperstadt,
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Der letzte Elberfelder Oberbürgermeister Dr. Kirschbaum im Jahre 1929.
 

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Dr. Paul Hartmann bis zum 31. 7. 1929 Oberbürgermeister von Barmen, danach erster Oberbürgermeister von Wuppertal.
 


Am 20. Dezember 1929 tagte der Rat der Stadtgemeinde Barmen-Elberfeld zum zweiten Mal. Drei Tagesordnungspunkte standen zur Beschlußfassung an:
 
1. Wahl des Oberbürgermeisters,
2. Sitz der Verwaltung,
3. Name der Stadt.
 
Im Folgenden nun Auszüge aus dem Stenographenbericht dieser denkwürdigen Sitzung. Der Vorsitzende hat Punkt 3 aufgerufen:
 
Name der Stadt


Stadtv. Oskar Hoffmann (SPD):
Ich beantrage, die Stadt "Wuppertal" zu nennen.
 
Stadtv. Molineus (D.N.):
Vorhin, bei Punkt 2 ist auch beantragt worden, den Punkt 3 zu vertagen. Wir sind jetzt bei dem Punkt 3, sodaß über den Vertagungsantrag zu Punkt 3 zuerst abgestimmt werden muß.
 
Stadtv. Dülfer (D.N.):
Der Antrag ist soeben abgelehnt worden.
 
(Widerspruch.)
 
Stadtv. Tillmanns (D.V.P.):
Ich bitte, den Vertagungsantrag abzulehnen. Gries hatte beantragt, die Punkte 2 und 3 zu vertagen. Dieser Antrag ist abgelehnt worden, auch über Punkt 3 ist also abgestimmt worden. Die Vertagung ist also bereits abgelehnt. Evtl. muß ein neuer Vertagungsantrag gestellt werden.
 
Stadtv. Gries (D.N.) (Zur Geschäftsordnung):
Nach den letzten Ausführungen beantrage ich erneut, den Punkt 3 zu vertagen. Vorsitzender Beigeordneter Weggen: Herr Gries hat also seinen Vertagungsantrag erneuert.
 
Stadtv. Tillmanns (D.V.P.):
Ich bitte, den Vertagungsantrag abzulehnen. Wir sind uns alle klar darüber, daß ein neuer Name geschaffen werden soll. Die Sache ist vollkommen spruchreif und wir können sie heute noch erledigen. In jeder Fraktion ist darüber Einmütigkeit vorhanden. Herr Hoffmann hat den Namen "Wuppertal" vorgeschlagen. Ich schließe mich diesem Vorschlag an.
 
Stadtv. Ripke (N.S.):
Ich möchte an den Herrn Versammlungsleiter eine Frage richten folgenden Inhalts: Soeben hat Herr Hoffmann den Antrag gestellt, die Stadt "Wuppertal" oder "Wupperstadt" zu benennen.
 
(Zuruf Wuppertal !)
 
Es liegt ferner ein Antrag vor, daß die Beratung über den Punkt 3 auch vertagt werden soll. Ich möchte da die Frage an den Herrn Vorsitzenden richten: Kann man jetzt noch einen Namen vorschlagen, oder muß erst über den Vertagungsantrag gesprochen und abgestimmt werden ? Bei Punkt 2 hat man auch nur über die Vertagung gesprochen: und auf einmal wurde dann zur Wahl geschritten. Ich möchte nicht, daß hier nur der Name "Wuppertal" vorgeschlagen wird, daß nur über den Vertagungsantrag gesprochen werden darf und dann wieder auf einmal nur der eine Vorschlag "Wuppertal" vorliegt. Dagegen möchte ich mich schützen. Aus diesem Grunde möchte ich fragen: Kann ich zur Namensnennung sprechen ?
 
(Zuruf: Jawohl !)
 
Dann möchte ich mich zu dem Vorschlag des Herrn Hoffmann kurz äußern. Mir ist es tatsächlich unverständlich, wie ein Mensch, der historisch denkt, vorschlagen kann, daß der Namen Barmen-Elberfeld oder Elberfeld-Barmen verschwinden und statt dessen ein neuer Name gewählt werden soll.
 
(Zuruf: Die alten bleiben doch !)
 
Wenn ich die Stadt Wuppertal in ihrer Gesamtheit nenne, so kann ich sie nicht gleichzeitig Barmen oder Elberfeld nennen. Ich kann es verstehen, wenn ein Mann, der Moses Pinkeies heißt, seinen Namen zu ändern wünscht und sich lieber "Moritz Wasserstrahl" nennen will,
 
(große Heiterkeit)
 
aber Barmen und Elberfeld sind doch nicht in solcher Weise vorbelastet.
 
(Vorsitzender:
Ich bitte, meine Damen und Herren, um etwas mehr Ruhe, damit man den Redner verstehen kann.)
 
Für denjenigen, der noch einen Funken Achtung vor der deutschen Vergangenheit und vor dem, was unsere Vorfahren in Barmen und Elberfeld geschaffen und geleistet haben, besitzt - die Namen Barmen und Elberfeld sind als solche in der ganzen Welt bekannt - , ist es wohl klar, daß er sich nicht anders entscheiden kann, als entweder für Barmen-Elberfeld oder Elberfeld-Barmen einzutreten. Welchen von beiden Namen Sie vorziehen, ist mit gleich. Darüber können Sie meinetwegen knobeln, losen oder einen Boxkampf veranstalten. Vom deutschen Standpunkt aus müssen wir jedenfalls für einen der alten Namen Barmen-Elberfeld oder Elberfeld-Barmen eintreten. Als Charlottenburg und die anderen Städte mit Berlin vereinigt wurden, da hat man die Stadt auch nicht Spree-Athen oder Neu-Jerusalem genannt, sondern hat die alten Namen behalten. Aus diesem Grunde stellen wir den Antrag, die Stadt Barmen-Elberfeld auch weiterhin zu benennen.
 
Stadtv. Tillmanns (D.V.P.):
Ich möchte doch darauf aufmerksam machen, daß, wenn wir den Grundnamen Wuppertal nehmen, der Zusatz des alten Namens bleibt, z.B. Wuppertal-Barmen, Wuppertal-Elberfeld usw. Es gibt da noch einige kleine Nuancen, da wahrscheinlich der Zusatz der Postämter in Frage kommt. Diese Frage mögen aber die Postbehörden erledigen. Wenn wir grundsätzlich für den Grundnamen "Wuppertal" eintreten, so haben wir m. E. die Lösung gefunden, die allen gerecht werden könnte. Es ist ein Unding, den Namen einer Stadt aus 2 Worten bestehen zu lassen, wenn wir immer in die Notwendigkeit versetzt werden, einen 3. Namen wieder hinzuzufügen, wie es jetzt bezüglich Barmen-Elberfeld, Barmen, oder Barmen-Elberfeld, Elberfeld, der Fall ist. Wenn wir schon einen Doppelnamen nötig haben, so soll man nicht ohne Not aus dem zweifachen einen dreifachen machen. Ich schließe mich nochmals dem Vorschlage "Wuppertal" an.
 
Stadtv. Witte (K.):
Die Kommunisten beantragen, die neue Stadt "Hungerstadt" zu benennen
 
(Bravo ! b. d. Köm.).
 
Stadtv. Rudolf Bamberger (SPD):
Ich schließe mich dem Vorschlage meines Parteifreundes Hoffmann an, möchte aber darauf aufmerksam machen, daß wir hier zu einer Beschlußfassung gar nicht zuständig sind, denn wir haben nicht das Recht, die Stadt "Wuppertal" zu benennen. Aus dem Grunde wäre ich dafür gewesen, die Punkte 2 und 3 erst an die Kommission zu verweisen. Wir können heute hier nur beschließen, eine Anregung an die Regierung weiter zu leiten bzw. an das Ministerium, und letzten Endes muß sogar der preußische Landtag darüber entscheiden.
 
(Zuruf: Nein, das ist nicht der Fall !)
 
Ganz bestimmt aber das preußische Staatsministerium ! Das zunächst zur Aufklärung !
 
Nun noch eins ! Ich begreife, daß Herrn Witte der allgemein gewünschte Name "Wuppertal" nicht paßt. Ich könnte mir denken, daß er mit uns einig gehen würde, wenn er nicht fürchtete, von Moskau eine Rüge zu erhalten, weil er mit der "bürgerlich-sozialdemokratischen Mehrheit"
 
(Zuruf bei den Kommunisten: Brolat !) -
 
damit haben wir hier gar nichts zu tun, sondern lediglich mit Ihnen und Ihren Torheiten ! - gestimmt hat.
 
Über Herrn Ripke staune ich auch. Es ist doch selbstverständlich, daß der Name "Wuppertal" genau so schön deutsch und so gut deutsch klingt, wie Barmen-Elberfeld oder umgekehrt. Gerade dadurch, daß wir die Stadt "Wuppertal" nennen wollen, bleibt die Möglichkeit, die alten Namen Barmen, Elberfeld, Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zu erhalten. Der Name "Wuppertal" klingt so gut deutsch, daß doch Bedenken deutschvölkischer oder deutschstämmischer Art nicht zu erheben sind.
 
Stadtv. Fix (W.P.):
Ich möchte mich dem Vorredner anschließen und dabei den Grundnamen "Wuppertal" mit den einzelnen Ortsnamen der übrigen Gemeinden verbinden. Damit erreichen wir m. E. den Zweck, der für den gewerblichen Mittelstand wie für die gesamte Wupperstadt am allerbesten geeignet ist. Erstens bekommen wir durch die Neubenennung der Stadt endlich Frieden in der Bevölkerung, und zweitens haben wir die Gewißheit, daß die alten, ehrwürdigen Namen der einzelnen Gemeinden nicht in Vergessenheit geraten. Das ist der Zweck meines Antrags.
 
Stadtv. Kotthaus (D.N.):
Ich möchte für die Außenbezirke beantragen, daß wir den Namen "Wupperstadt" nehmen und nicht "Wuppertal", denn Ronsdorf liegt nicht im Tal der Wupper und Cronenberg liegt auf dem Berge. "Wuppertal" und Cronenberg lassen sich sehr schlecht miteinander in Einklang bringen.
 
Stadtv. Paffrath (Z.):
M.D.U.H., über den Namen der neuen Stadt ist schon viel gesprochen und geschrieben worden. Wer draußen in der Welt gewesen ist, wird feststellen müssen, daß es ganz ausgeschlossen ist, daß die Namen der beiden Städte Barmen und Elberfeld verschwinden; denn Barmen ist auf dem ganzen Continent als Fabrikstadt und Elberfeld als Handelsstadt bekannt. Über den Namen "Wuppertal" läßt sich deshalb streiten, weil die Orte, die vorhin angeführt worden sind, Cronenberg und Ronsdorf, nicht zum Wuppertal gehören. Deshalb wird eine gewisse Beruhigung bei den Außenbezirken eintreten, wenn die Stadt "Wupperstadt" mit den Zusätzen: Elberfeld, Barmen, Ronsdorf usw. genannt wird.
 
Stadtv. Körte (Freie ev. W.V.):
M.D.U.H., ich kann es sehr wohl verstehen, daß Sie für die beiden Namen eintreten. Niemand wird aber darum "Elberfeld-Barmen" sagen, sondern er wird schreiben Barmen oder Elberfeld. Im übrigen ist der Name "Wuppertal" falsch. Es ist ziemlich unsinnig, denn Cronenberg und Ronsdorf liegen nicht im Tal der Wupper, sondern auf der Höhe.
 
(Zuruf: Der Höchsten auch !)
 
Nennen Sie die Stadt "Wupperstadt" mit den Zusätzen "Ronsdorf" usw., dann haben Sie den historischen Namen erhalten und wir einen vernünftigen Namen bekommen. Ich plädiere für den Namen "Wupperstadt" mit den Zusätzen.
 
Stadtv. Dr. Wesenfeld (D.N.):
Ich muß Herrn Bamberger Recht geben, daß wir die Rechnung einstweilen ohne den Wirt machen. Die Stadtverordneten-Versammlung kann über den Namen nicht entscheiden, sondern das kann nur das Staatsministerium oder der Landtag, weil der Name gesetzlich in dem Umgemeindungsgesetz festgelegt ist. Ich will jetzt hier nicht darüber streiten, ob das Staatsministerium es machen kann oder ob ein Beschluß des Landtags erforderlich ist. Ich stelle den Antrag, daß wir beschließen, das Staatsministerium zu ersuchen, der neuen Stadt Barmen-Elberfeld den Namen "Wuppertal" zu erteilen. Dann mag das Staatsministerium den Weg gehen, den es für richtig hält.
 
Was den Namen selbst angeht, so möchte ich Herrn Axel Ripke erwidern, daß er offenbar nicht im Tal geboren ist.
 
(Sehr gut !)
 
Wir, die wir im Tal geboren sind, wissen, daß der Name "Wuppertal" mindestens dieselbe wirtschaftliche und historische Bedeutung hat, wie die Namen Barmen und Elberfeld. Wuppertaler Artikel und Wuppertaler Menschen sind in der ganzen Welt bekannt. Wenn wir den Namen "Wuppertal" nehmen, so ist es selbstverständlich, daß wir außerdem noch die Namen Barmen oder Elberfeld hinzusetzen. Das muß als Unterscheidung bleiben. Ich habe gestern noch mit einem maßgebenden Herrn von der Postverwaltung gesprochen. Er sagte, daß der Name Barmen-Elberfeld oder Elberfeld-Barmen auf die Dauer vollkommen unmöglich sein würde, denn man könnte nicht dauernd sagen: Barmen-Elberfeld, Barmen oder Elberfeld-Barmen, Barmen usw. Das ginge auf die Dauer nicht. In Zukunft würde es dagegen heißen: Wuppertal-Barmen, Straße soundso oder Wuppertal-Cronenberg oder Wuppertal-Beyenburg. Die Unterscheidungen bleiben völlig erhalten. Das historische Gemüt des Herrn Axel Ripke kann sich also beruhigen.
 
Ich sage also nochmals: Wir sollten einen Antrag an das Staatsministerium richten, der neuen Stadt Barmen-Elberfeld den Namen "Wuppertal" zu geben. Das Staatsministerium wird schon wissen, wie die Sache weiter gehandhabt werden soll.
 
Vorsitzender:
Es ist Schluß der Debatte beantragt.
 
Stadtv. Dr. Dichgans (Z):
Ich möchte gegen den Schluß sprechen, weil ich die Frage nicht für geklärt halte. Ich stelle fest, daß die große Mehrheit für Aenderung des Namens ist; der einzige springende Punkt ist aber, ob die Stadt "Wuppertal" oder "Wupperstadt" genannt werden soll. Selbstverständlich könnten wir darüber abstimmen und je nachdem, wie die Mehrheit entscheidet, würde der Name lauten. Aber ich möchte, daß wir in diesem Gremium einen möglichst einheitlichen Beschluß über den Namen herbeiführen. Ich möchte das so auffassen, daß, wenn die Mehrheit sich für "Wuppertal" entscheidet, dann auch die ganze Stadtverordnetenversammlung hinter diesem Namen steht. Das würde dem Staatsministerium gegenüber ein größeres Schwergewicht auslösen, als wenn wir uns über den Namen nicht einigen. Wir sollten also zunächst über den Namen abstimmen, und wenn sich eine Mehrheit für einen Namen findet, bitte ich nochmals abzustimmen, ob die Stadtverordnetenversammlung einmütig für diesen Namen dann eintritt.
 
Vorsitzender:
Ich bitte darüber abzustimmen, wer für Schluß der Debatte ist.
 
(Geschieht.)
 
Das ist die Mehrheit. Ich schließe also die Diskussion hierüber und bringe die Anträge zur Abstimmung. Zuerst liegt der Vertagungsantrag vor, mit dem Untergedanken, daß der Finanzausschuß sich mit dieser Frage beschäftigen soll
 
(Herr Gries (D.N.):
Ich ziehe den Vertagungsantrag zurück !).
 
Der Vertagungsantrag wird zurückgezogen. Dann bleibt also nur noch übrig der Antrag Ripke, den Namen Barmen-Elberfeld zu belassen, und der Antrag des Herrn Justizrat Dr. Wesenfeld: "Das Staatsministerium wird ersucht, der neuen Stadt den Namen "Wuppertal" zu erteilen."
 
Stadtv. Dülfer (D.N.):
Es ist auch noch der Antrag gestellt worden für den Namen "Wupperstadt".
 
Vorsitzender:
Es ist aber doch in der Mehrheit für die Bezeichnung "Wuppertal" Propaganda gemacht.
 
Stadtv. Homberg (W.P.):
Es muß zunächst über den Antrag Ripke abgestimmt werden, daß die Stadt den Namen "Barmen-Elberfeld", wie er im Gesetz steht, behalten soll.
 
Stadtv. Gunot (D.):
Der weitergehende Antrag ist ganz entschieden die Aenderung des Namens.
 
Vorsitzender:
Das können Sie doch nicht sagen. Um allen gerecht zu werden, bitte ich darüber abzustimmen, ob der Name geändert werden soll, der jetzt im Gesetzt steht. Das deckt sich mit dem Antrag des Herrn Ripke. Ich bitte diejenigen, die den Namen Barmen-Elberfeld behalten wollen, aufzustehen.
 
(Geschieht.)
 
Das ist die Minderheit.
 
Stadtv. Frl. Hartmann (D.N.):
Der Antrag des Herrn Ripke war, entweder "Barmen-Elberfeld" oder "Elberfeld-Barmen". Als "Barmen-Elberfeld" genannt wurde, riefen nur einige dagegen: Welches nun, Elberfeld-Barmen oder Barmen-Elberfeld ?" Vielleicht hat der Herr Vorsitzende die Freundlichkeit, über beide Namen abstimmen zu lassen.
 
Vorsitzender:
Es scheint ein Irrtum obzuwalten bei der Abstimmung über "Barmen-Elberfeld."
Ich bitte nochmals abzustimmen. Wer ist für "Barmen-Elberfeld" ?
Das ist also die Minderheit.
Wer für "Elberfeld-Barmen" ? -
Das ist niemand.
 
(Große Heiterkeit.)
 
Wer ist für den Namen "Wuppertal" ? -
Das ist die überwiegende Mehrheit.
 
Es wird dann also noch der Zusatz gemacht von Herrn Justizrat Dr. Wesenfeld, daß das Staatsministerium gebeten wird, diesen Namen gutzuheißen.
 
Damit ist die Tagesordnung erledigt, und ich bitte, das Protokoll zu verlesen.
 
(Nach Verlesung und Genehmigung des Protokolls wird die Sitzung um 19 Uhr geschlossen).


 Erläuterung:

Stadtv.

Stadtverordnete(r)

D.N.

 Deutschnationale Volkspartei

D.V.P.

 Deutsche Volkspartei

Z.

 Zentrum

W.P.

 Wirtschaftspartei (Reichspartei des deutschen Mittelstandes)

Freie ev. W.V.

 Christlicher Volksdienst (Freie evangelische Wählervereinigung)

D.

 Deutsche Demokratische Partei

K.

 Kommunistische Partei

N.S.

 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

M.D.U.H.

 Meine Damen und Herren


Entnommen: Sozialdemokraten in Wuppertal, 1929-1979, Seite 31-40