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Bilder aus der: Bemberg - Arbeitsordnung,
1954/1960
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Spinnen und Aufwickeln der Bembergseide auf Continue-Maschinen,
auf TKB, (Teilkettbäume), hier mit über 500 Fäden
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Eine schon glasklare Zellglasbahn durchläuft den Naßteil
der Gießmaschine. Bermberg gießt Zellglas seit 1932
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Jede Cone wird, in der Conenkontrolle, vor der Auslieferung
zum Kunden überprüft
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Vom Spinntrichter bis zur versandfertigen Cone ohne Berührung
durch Menschenhand.
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In der Strangwäsche werden die feinen Fäden von Kupfersalzresten
befreit, mit Wasser behandelt und präpariert
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Im Lösungshaus fällt das zurückgewonnene basische
Kupfersalz aus einer Drehfilteranlage
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Folienverarbeitung: hier werden die Folien im Gummidruck- und
Tiefdruck- Verfahren bedruckt. Viele Gummidruck-Maschinen sind mit Beutel-Maschinen gekoppelt
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Auch Folien auf Synthese-Basis werden bei Bemberg hergestellt.
Auf Rundschlitz-Extrudern werden Polyäthylen-Schläuche geblasen, hier auf einer kleinen Anlage
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Im Schneidraum kann Zellglas zu Feinschnitt bis zu einer Breite
von 2 mm verarbeitet werden. Feinschnitt unter 4 mm wird auf Scheibenspulen gewickelt
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