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1792
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Johann Peter Bemberg ist als Kaufmann in Elberfeld tätig.
Zunächst arbeitet er in der Weinhandlung seines Bruders, die er später treuhänderisch Übernimmt.
Außerdem gründet er die Firma „Johann Peter Bemberg, Farbstoffe“. Dort wird Garn nach dem Türkischroth-Verfahren
gefärbt.
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1865
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Friedrich-Adolf Platzhoff (ein Enkel von J. P. Bemberg) baut
eine neue Fabrik in der Oehde, östlich von Rittershausen
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1886
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Es entsteht die „Bemberger Betriebskrankenkasse“
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1897
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Nach Erweiterung des Unternehmens (Stückfärberei
in Rittershausen, Textilveredlungswerk in Krefeld, Buntweberei in Augsburg) erfolgt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft
mit dem vorläufigen Namen „J. P. Bemberg, Baumwoll-Industrie-Gesellschaft zu Oehde bei Barmen-Rittershausen“
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1897
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Man betraut Robert Auff'm Ordt mit der Verwaltung der Betriebskrankenkasse
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1900
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Dr. Ludwig Schreiner, der erste Generaldirektor der AG, erwirbt
das Patent für das „Adler finish“ (Seidenglanz der Baumwolle durch Kalandrieren); der Adler wird zum Markenzeichen
der Firma Bemberg
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1902
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Patentierung des Thiele-Streckspinnverfahrens für Bemberg
(Zellulose, Kupfer-Ammoniak-Spinnverfahren)
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1903
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Umbenennung der Firma in J. P. Bemberg AG
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1908
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Beginn der serienmäßigen Kunstseiden-Produktion
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1917
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Fabrikationsbetrieb für Kupfer-Kunstseide
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1919
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Bau einer Kunstseidenfabrik in Rittershausen (Rosenau)
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1922
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Fabrikneubau in der Oehde durch Wilhelm Langenbruch. Starke
Expansion; Tochtergesellschaften in Frankreich, Italien, England, Japan und USA
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1925
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Übernahme der Aktienmehrheit durch die Vereinigten Glanzstoff-Fabriken
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1926
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Am 26. Oktober wird ein neues Werk, welches in den USA enstehen
soll, geplant
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ab 1927
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Verbesserung und Ergänzung des Produktionsprogrammes.
Schließung von Rittershausen (Rosenau), Ausbau des Werkes in der Oehde, Aufnahme der Produktion von Zellglasfolie
aus den Ausgangsmaterialien der Kupferkunstseide
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1928
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Im September beginnt der Bau des US-„J. P. Bemberg“-Werkes
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1929
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In dem, noch im Aufbau befindlichen, Werk beginnen schon die
Produktions-Arbeiten
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ca 1938
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Die Firma DuPont in Wilmington (USA) und IG-Farben tauschen
ihre Patente der „Polyamid-6-6 - Produktion“ aus, um sich nicht gegenseitig zu schaden
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ab 1940
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Versuche mit Continue-Fäden und Dureta-Maschinen, Produktion
von Fallschirmseide
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1944
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Das Werk beschäftigt 4400 Mitarbeiter, darunter 1730 Fremdarbeiter.
Es werden 35 - 40 to Bembergseide pro Tag hergestellt. Außerdem werden im Keller des Textilbetriebes Gewehre
montiert
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13-03-1945
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Zerstörung von 70% der Produktionsanlagen durch Bomben.
Verlust der ausländischen Beteiligung
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1946
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Wiederanlauf von einigen Haspel- und Dureta-Maschinen wird
von den Besatzungsbehörden gestopt. Alle Mitarbeiter werden bis auf einen Stamm von 201 Personen entlassen.
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1947
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Wiederaufnahme der Produktion. Durch die aufkommende vollsynthetische
Chemiefaser (Nylon, Perlon) bricht die Cupro- Strumpfseidenproduktion völlig zusammen. Weiterentwicklung des
kontinuierlichen Dureta-Spinnverfahrens, in dem die Kunstseide in einem Arbeitsgang gesponnen, gewaschen, präpariert
und getrocknet wird. Erneute große Markterfolge mit „Bemberg-Lavabel“ als Standardartikel und mit zahlreichen
Spezialitäten. Starke Ausweitung der Produktion von Zellglasfolie, die den Markennamen Cuprophan bekommt
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1948
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Beginn eines stufenweisen Neuaufbaus der Dureta-Halle mit neuentwickelten
Dureta-Maschinen. Mitarbeiterzahl: 1229.
In Dormagen, wo keine Produktionsunterbrechung stattfand, wird Bembergseide jetzt unter dem neuen Namen „Cupresa“
hergestellt
Nylon und Perlon verdrängen die Kupferseide, die nun offiziell „Cupra“, oder später „Cupro“ genannt wird,
vom Strumpfmarkt. Das Einsatzgebiet bleibt beschränkt auf Oberbekleidungsstoffe (Lavabel), Damenunterwäsche,
Futterstoffe u.ä.
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1949
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Es erscheint die Werkzeitschrift „Wir von Glanzstoff“
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1950
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Trotz der „Koreakrise“, die mehrere Produktions-, Preis- und
Absatzschwankungen verursacht, erfolgen der Wiederaufbau der Versuchs- und Forschungsstätten sowie der weitere
Ausbau der Dureta-Abteilung. Zahlreiche Verfahrensverbesserungen werden eingeführt.
Auf sozialem Gebiet gibt es Zuwendungen für die Unterstützungskasse und den Wohnungsbau. Das „Mitbestimmungsrecht“
der Mitarbeiter wird praktiziert dank der Wiederaufbauleistungen der Werksangehörigen.
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1952
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Bei steigenden Rohstoffkosten einerseits, Preis- und Produktionseinschränkungen
andererseits bleiben Erlöseinbußen nicht aus. Bemühungen um Qualitätsverbesserungen, Rationalisierung
der Produktionsvorgänge und Modernisierung der Duretaabteilung bestimmen den Alltag. Investitionen werden
verlangsamt. Durch den Verlustabschluß entfallen soziale Zuwendungen. 515 Mitarbeiter müssen entlassen
werden. Danach haben Barmen und Augsburg zusammen 2.582 Beschäftigte.
Um stillstehende Textilmaschinen nutzen zu können, wird ein Teil umgebaut für die Aufnahme einer Perlon-Lohnzwirnung,
die mit dem Werk Oberbruch vereinbart worden war.
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1953
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Das amerikanische Werk wird von der Firma „Beaunit Mills Company
of America“ übernommen
Die konjunkturelle Lage bessert sich. Bei Garnen, Geweben und Zellglas sind Absatzerhöhungen zu verzeichnen.
Die Beschäftigtenzahl steigt auf 2.777 Personen.
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1955
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Organschaftsvertrag mit den Vereinigten Glanzstoff-Fabriken
AG, die zusammen mit der Allgemene Kunstzijde Unie NV Arnheim die Aktienmehrheit hält. Vorsitzender des Vorstandes:
Julius C. Funcke (1951 - 1961)
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1960
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Baubeginn für die Perlonfabrik; weiterer Ausbau der Cuprophan-Folien-Produktion
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1962
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In diesem Jahr beginnt man auch bei Bemberg mit der serienmäßigen
Perlon-Großproduktion
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1965
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Übernahme der Foliensparte von Phrix; Beginn der Dialyse-Flachmembran-Produktion;
Vorstand: Dr. Zaum, Dr. Bandel (1960 - 1971)
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1968
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Jahresumsatz mit Flachmembranen: 1 Mio. DM
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1969
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Beginn der Dialyse-Schlauchmembran-Produktion. Gesamtpersonalbestand
der J. P. Bemberg AG ca. 3800
Die Werkzeitung „Wir von Glanzstoff“ wird eingestellt
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1971
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Verschmelzung der J. P. Bemberg AG mit der Glanzstoff AG, Werksleiter
wird Dr. Werner Bandel
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1972
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Strukturmaßnahme im Enka-Glanzstoff-Bereich. Stillegungsbeschluß
für die Werke Wuppertal und Breda (NL). Fortführung der Dialyse-Produktion und der Perlon-Produktion
im Werk Wuppertal; Übernahme der Folien-Sparte durch die U.C.B. (Belgien); Gründung der Bemberg Folien
GmbH durch die U.C.B.
Ab diesem Jahr hat die Betriebskrankenkasse einen neuen Namen: „Betriebskrankenkasse des Werkes Wuppertal-Barmen
der Glanzstoff AG“
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Ich möchte den anschließenden Textblock nicht vorenthalten.
Obwohl er nichts mehr mit der Beschreibung der Firma J. P. Bemberg zu tun hat,
gibt er doch den Verlauf des Werkes wider.
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1974
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Beginn der Dialyse-Kapillarmembran-Produktion. Absoluter Höhepunkt
der Perlon-Produktion (35000 to); anschließend rapider Produktionsrückgang
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1975
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Die schlechte Marktlage hält an. In fast allen Sparten
des Unternehmens werden Produktionseinschränkungen notwendig. Die Folge sind Kurzarbeit als Dauerzustand,
erste Frühpensionierungen und Entlassungsmaßnahmen. Das gilt auch für den Perlonbereich des Barmer
Werkes
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1976
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Membranumsatz ca. 50 Mio. DM; Reduzierung der Perlon-Spinnkapazität
um 50%
Die gesamtwirschaftliche Konjunkturlage verbessert sich nur langsam. Im Unternehmen konzentrieren sich alle Kräfte
auf die starken und gewinnbringenden Produkte, zu denen in erster Linie die Membranen, nicht aber die Perlonfäden
gehören.
Die Personalsituation im gesamten Enka-Glanzstoff-Bereich verändert sich von 41.000 Mitarbeitern bis Ende
1976 auf 33.900; Die Zahl der Kurzarbeiter schwankt von Januar bis Dezember von 7.800 über 460 in der Urlaubszeit
auf 5.500 Personen, davon jeweils weniger als die Hälfte in den deutschen Werken.
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1977
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Höchste Zuwachsraten bei Dialyse-Membranen; Erprobung
zahlreicher Neuentwicklungen
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1978
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Ab diesem Jahr hat die Betriebskrankenkasse einen neuen Namen:
„Betriebskrankenkasse des Werkes Wuppertal-Barmen der Enka AG“
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1978-1981
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Stufenweise Stillegung der Perlon-Produktion bei gleichzeitigem
Ausbau der Dialyse-Produktion, insbesondere der Kapillarmembran-Produktion mit Mitarbeitern aus dem Perlonbetrieb
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1980
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Erweiterung der Kapillarmembranmatten-Herstellung (Liba). Beginn
des Einsatzes von Membranen für technische Dialyse
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1981
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Produktionsaufnahme von vollsynthetischen Nylon-Flachmembranen
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1983
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Anfahren einer weiteren Kapillarmembran-Maschine 8
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1984
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Anfahren einer weiteren Kapillarmembran-Maschine 9
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1987
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Markteinführung von Hemophan und Oxyphan (Membran für
Einsatz in künstlichen Lungen). Ausbau der Accurel-Flachmembranproduktion, übernommen von der früheren
American Enka (USA)
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1992
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Vorstellung der neuen synthetischen Membranen Bioflux (high
performance cellulose membrane) und SPAN (erste high flux Synthesemembran) auf der EDTA (Fachmesse) in Paris/Frankreich
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Nachtrag: die letzten Einträge zur Produktion von Cellulose-Membranen
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2006
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Die Produktion der Sparte „Cellulose-Membranen“ wird zum Jahresende
eingestellt, ca. 150 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz.
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2007
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Die gesamten Anlagen der Cellulose-Produktion werden demontiert
und entsorgt.
Gleiches gilt auch für die noch existierende aber nicht mehr genutze Versuchspinnerei.
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Hiermit endet nun, falls der kleine Schornstein abgerissen wird,
endgültig in Wuppertal der Bereich „Bemberg“.
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Cuprophan = Cuprophan®
Hemophan = Hemophan®
Oxyphan = Oxyphan®
Accurel = Accurel®
SPAN = SPAN®
to = t = Tonne (Gewicht)
DM = DEM = Deutsche Mark
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